Notfall- und Krisenmanagement

Für den Ernstfall effektiv vorsorgen

Ein Notfall oder eine Krise kann viele Ursachen haben, welche auch im Vorfeld nicht immer bekannt sind. Ursachen, die zu einer Krise für das Unternehmen werden könnten sind Veränderungen im jeweiligen Markt, Gesetzesänderungen oder auch eine unangepasste Strategie des Unternehmens selbst. Wichtig ist aber das bereits vor Eintreten des Ernstfalls bestimmte interne Prozesse, Regelungen und Richtlinien erarbeitet wurden, damit auch in der Krise der Kurs des Unternehmens nicht in Gefahr ist!

Warnsignale, die eine mögliche Krise ankündigen könnten, sind beispielsweise:

  • Häufung der Kundenbeschwerden
  • Liquiditätsreserven schrumpfen
  • Zahlungsausfälle bei Kunden
  • Vorkasse auch bei langjährigen Lieferanten

 Wenn die ersten Warnsignale am Markt erkennbar sind, befinden wir uns bereits in den ersten Phasen der Krise. Nun gilt es die Krise so früh als möglich zu kontrollieren, damit die Auswirkungen für das Unternehmen nur minimal sind.

Die Krisenphasen

Bei der ersten Krisenphase handelt es sich um die „Strategische Krise“, bei der das Unternehmen klassischerweise noch keine finanziellen Auswirkungen spürt, weshalb diese erste Phase sehr oft noch nicht wahrgenommen wird.

In der nächsten Entwicklungsphase handelt es sich um die Ertrags- bzw. Erfolgskrise, welche das Unternehmen nun aktiv wahrnimmt. Bei der Ertragskrise kann sich die Neukundengewinnung zwischenzeitlich erschweren und die gesamte Wettbewerbsposition schlechter geworden sein. Bilanzverluste, sinkende Umsätze oder Eigenkapitalanteile sind nur einige wenige mögliche Auswirkungen.

Bei der letzten Krisenphase handelt es sich um die Liquiditätsphase, in welcher das Unternehmen keine finanziellen Gewinne mehr aufweisen kann. Der Handlungsspielraum für die weitere Dienstleistungserbringung oder Produktherstellung ist dadurch sehr eingeschränkt und eigene Zahlungsziele können nicht mehr eingehalten werden.

    Die richtige Kommunikation in der Krise

    Bei einer Krise sind die standardisierten Prozesse und Kommunikationswege im Unternehmen oft nur noch eingeschränkt nutzbar und nicht alle Mitarbeiter in die Krisenbewältigung aktiv eingebunden sind. Aus diesem Grund müssen schon im Vorfeld Kommunikationsrichtlinien für interne und auch externe Kommunikation festgelegt werden. Nur so lassen sich systematisch die nächsten internen Schritte einleiten.

    Nach der Krise ist vor der Krise

    Das Unternehmen und die Mitarbeiter haben die Krise ohne große Verluste und Schäden gemeistert? An dieser Stelle ist es trotz dessen noch nicht vorbei, denn nach einem solchen Ereignis ist es im unternehmerischen Interesse die durchlebte Krise theoretisch nochmal zu durchleuchten, um das bestehende Krisenmanagement weiterzuentwickeln.

    Vorteile auf einen Blick

    ✓ Standardisierung

    ✓ Rechtssicherheit

    ✓ Proaktiver Schutz

    ✓ Wettbewerbsvorteil

    ✓ Verbesserung der Reaktionsfähigkeit

      Wo wir Sie unterstützen können:

      ✓ Konzeption

      ✓ Erarbeitung eines Krisenmanagements

      ✓ GAP-Analyse

      ✓ Struktur-, Schutzbedarfs- und Risikoanalyse

      ✓ Coaching

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